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Jugendbünde
  • Im Deutschjüdischen Wanderbund Kameraden hatte sich um Hermann Gerson ein Kreis gebildet, der sich intensiv mit Martin Buber und seinen Schriften auseinander setzte...
     

  • Die kontrovers geführten Diskussionen um politische, religiöse und kulturelle Orientierungen in den jüdischen Bünden während der ausgehenden 20er Jahre führten zu neuen Spaltungen und Fraktionierungen. Charismatischer Führer wurde Max Fürst; Hans Litten inspirierte seine Jugendgruppen geistig. Mit Bezug auf die Bauernaufstände nannte sich der Gau "Schwarzer Haufen" ...
     
  • Der Bund deutsch-jüdischer Jugend wurde im Dezember 1933 als Zusammenschluss aus Deutsch jüdischer Jugendgemeinschaft (DJJG), liberaler Jugend Ili, Jüdischen Jugend- und Kinderscharen und C.V. - Gruppen als Reaktion auf die Situation jüdischer Jugendbewegung nach 1933 gegründet...
     

  • Im Februar 1933 beschlossen die jüdischen Jugendbünde Brit Haolim und Kadima unter dem Eindruck der Regierungsübernahme der NSDAP zu fusionieren.   Der neue Name des Zusammenschlusses war Habonim Noar Chaluzi - Hanoar Haoved al Schem Trumpeldor, doch wurde es beim kurzen Habonim (Bauleute - Chaluzische Jugend) belassen. Im übergeordneten Verband Hechaluz war der Habonim einflussreich...
     

  • Der Pfadfinderbund Haschomer Hazair in Deutschland wurde 1931 als Ableger des zu dieser Zeit ca. 40 000 Mitglieder umfassenden Weltverbandes Schomer Hazair gegründet. Einzelne Gruppen anderer Bünde schlossen sich dem neuen Bund an. 1931 gab es Gruppen in Hamburg, Mannheim, Köln, Dresden und Essen...

Letzte Aktualisierung dieser Seite erfolgte am: 01.02.2005